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Sonntag, 8. Juni 2014

Sonntag, 08.06.2014, Eindrücke aus unserem Hotel Novotel Mae Pae Rim Rayong

Eigentlich hatten wir geplant für einen Tag noch in die Stadt Rayong zu gehen. Irgendwie waren wir dann aber doch zu faul (ja Urlaub machen ist anstrengend) und haben stattdessen zwei Strand/Pooltage gemacht.

Das sah denn so aus, dass wir gegen 9h aufgestanden sind, bis etwa 10.30h gefrühstückt haben, dann bis etwa 12 Uhr am Strand gelegen haben und dann aufs Zimmer gegangen sind, damit Karl ein Schläfchen machen kann. Gegen 15/16 Uhr sind wir dann wieder los und haben was gegessen. Danach wurde wieder gebadet und gegen 19/20 Uhr erneut gegessen. Danach ist Karl ins Bettchen und wir haben gelesen. Unspektakulär, aber sehr relaxend.

Deswegen gibt es heute mal einige Impressionen vom Hotel. Es handelt sich um das Novotel Mae Pae Rim Resort in der Nähe von Rayong. Wir hatten hier ein Standardzimmer und haben inkl. Frühstück  fürs Zimmer etwa 36€ pro Nacht gezahlt. Für thailändische Verhältnisse also recht viel, aber dafür hat es 4 Sterne, 3 Pools, ein Kinderbecken, ein Whirlpool, Strandbar, 3 Restaurants und unglaublich nette Angestellte. Alles ist sehr sauber und sehr komfortabel. Das einzig negative ist, dass die Restaurants recht teuer sind (wie meist in Hotels) und wir daher immer in Lokalen nebenan gegessen haben. Außer  heute, da hats abends doll geschüttet und wir haben uns das mal gegönnt und hier gegessen. 

Morgen nach dem Frühstück reisen wir dann ab und es geht weiter für uns nach Chanthaburi, ca 90km weiter östlich, in Hotel Kasemsarn. 

Ein Blick in unser Zimmer. Leider habe ich erst einige Minuten nach der Ankunft fotografiert, so dass es schon anfängt chaotisch auszusehen. Ein tolles Babybett haben wir bekommen.

Blick aus der Ecke vom Babybett auf den TV, Minibar, Schreibtisch etc.
Das Bad
Ein Blick in unsere Dusche (mit Sitzbank)
Blick von der Rezeption in Richtung Meer und dem ersten Pool mit Planschbecken
Diesen Gang geht man um von der Lobby zum Strand und den Restaurants zu kommen
Dies ist der besagte Pool, inkl. Sprudelanlage und Rückenmassagedüsen
Dies ist hinter dem Pool. Die "Wand" ist eigentlich ein Brunnen, der grad ausgestellt war. Rechts ist der Weg, den man zum nächsten Pool gehen konnte. Links gehts zum Spielplatz.


Blick von der zweiten Poolbar (hier gabs auch kostenlose Strandhandtücher und Liegenauflagen sowie Sonnenschirme) und dem Kinderspielbereich, auf die erste Poolbar
Das ist der Kinderspielbereich für viel Sanuk (Spaß)!. Es wurde außerdem noch kostenloses Sandspielzeug verliehen.
Unten sieht man einen Teil vom Restaurant. Aber bitte beachtet auch die tollen Blüten ganz oben im Baum
Der Weg vom ersten zum zweiten Pool
Dies ist jetzt der zweite Pool mit Aussicht aufs Meer
Dies ist der dritte Pool, der liegt links neben dem zweiten. Auch hier eine schöne Aussicht aufs Meer.
Am Strand waren wir fast ganz allein


Ein Panoramabild von unserem Strand. Rechts hinten sieht man die nächsten Inseln, u.a. Ko Samet
Karl beim  Buddeln



Und nun ein paar Eindrücke vom Frühstück:

Ein Blick in eine Ecke vom Frühstückssaal

Blick auf den thailändischen Teil vom Frühstück. Es gab immer Reis, Congee und zwei bis drei fertige Gerichte
Damit verfeinert man sein Thaiessen, z.B. getrockneter Knoblauch, Zucker, Chili, Frühlingszwiebeln, Fischsauce, Essig mit Chili
Das typischte aller Thaifrühstücks ist Congee, so eine Art Reisbreisuppe mit Fleisch. Nachdem wir einens morgens daneben gesessen haben, konnte Sebastian genau studieren, wie die Thais ihr Congee zubereiten und hat selbst eines probiert.
Neben Chili etc  kommt auch ne Menge davon rauf... was das ist? Basti wußte es erst nach dem Probieren: Ingwer
Und so sieht das Congee dann fertig aus.
Sebastian liess es sich nicht nehmen und aß sein Obst mit der typischen Thaigewürzmischung dazu (Salz, Zucker und Chili)
Hier wurde meist angeboten: Pancakes, Würstchen, frische Eier, Omlettes etc, Bratkartoffeln und french Toast aka Armer Ritter
Mini Crossaints
Es gab Saft, Wasser, Tee und Kaffee. Beim Saft gab es meist nur für uns unbekannte Kreationen wie Chrysanthemensaft
Sogar etwas Joghurt mit frischen Früchten gab es

Frisches Brot, Toast, Schokotaschen und englischer Breadpudding mit Vanillesauce (das war richtig lecker)
Kleine Kuchen
Hier wurden frische Crepes und Waffeln gemacht, dazu gabs Honig, Marmelade und Orangensauce
Kleiner Ausblick aufs Obstbuffet, das zugegebenermaßen beim Fotozeitpunkt grad recht ausgesucht war. Wurde aber regelmäßig aufgefüllt. Es gab meist Banane, Wassermelone, Cantaloupmelone, Papaya, Ananas, Dahinter sieht man noch zwei Sorten Cornflakes.
Außerdem gab es ein Salatbuffet zum Selbstzusammenstellen, aber auch schon fertige Mayosalate wurden angeboten.
Ein typisches Karl-Frühstück: French Toast, Wurst, Gurke, Tomate, Ananas, Melone und Crepes
Und es scheint zu schmecken. Zumindest haut er immer ordentlich rein,
Hier noch ein Bild aus dem Restaurant gegenüber vom Hotel:

Hier trink Karl Wasser im Lokal gegenüber vom Hotel. Also nichts spannendes. Aber man beachte bitte, worin er sitzt! Ja ein Hochstuhl, den gibts hier manchmal, aber nicht immer. Aber nein, das interessante ist, was das für ein Hochstuhl ist, Einer von Ikea! Ja, sogar bis ins thailändische Niemandsland haben es diese Dinger geschafft. Respekt.


Gute Nacht ihr alle!

Samstag, 7. Juni 2014

Freitag, 7.Juni 2014, Im Aquarium von Ban Phe

Heute waren wir im Aquarium von Ban Phe. Es handelt sich dabei um eine staatliche Einrichtung vom Marineforschungsdings oder so. Die Erwartungen waren nicht hoch, aber umso überraschter waren wir, als wir ankamen. 

Schon außen ist alles sehr hübsch mit großen Fischen dekoriert und innen werden die ersten Aquarien gezeigt. Für einen Eintrittspreis von etwa 70 Cent pro Erwachsenem werden tolle große Wasserbecken und viele Fische aus der Region ausgestellt. Das war wirklich interessant und eindrucksvoll. 

Karl hat sich in Schale geworfen, dann kanns ja losgehen

Sebastian und Karl am Eingang vom Aquarium

Noch eine Aussenansicht

Man beachte, dass sogar die Büsche in Meerestierform geschnitten sind (hier z.B. Seepferdchen)
Ein Teil vom Eingangsbereich des Aquariums. 
Eine Muräne


Hallo Mister Hummer!

Leider kommt auf dem Bild nicht rüber, wie groß dieses Becken war. Wir schätzen 5m Durchmesser und 6m hoch,
Unten gab es sogar einen Tunnel zum Durchlaufen., Durchfahren mit einem Gehsteig/Rolltreppe in flach.
Für die thailändischen Besucher war Karl allerdings noch eindrucksvoller, andauernd wurde ihm gewunken oder er wurde fotografiert. Jedes seiner Lächeln wurde von begeistertem Quietschen der Thais begleitet. 
Cool gemacht, oder?


Na wer hat die größere Klappe?
Zwei Fische in Tarnuniform




Man beachte im Hintergrund die Schildkröte


Guck mal Mama, so sehen Tigerprawns aus, wenn sie nicht am Spiess beim Chinesen serviert werden
Beim Ausgang haben wir noch dem Hai "Tschüss" gesagt, bevor wir zurück in die Stadt gelaufen sind.

Ausblick auf die Stadt Ban Phe bei Ebbe. An unserem Strand gibt es zum Glück keine ausgeprägt Ebbe. Der Wasserstand auf den Strand ändert sich dort nur um ein paar Meter.
Die Einfahrt vom Aquarium
Auf dem Rückweg sind wir durch den  alten  Teil der Stadt Ban Phe gelaufen. Da befinden sich massig Fischgeschäfte, aber trotz der Hitze riecht es nicht nach Fisch, was zeigt, wie frisch dieser ist. Kein Wunder, Ban Phe ist ein Fischdorf und das Pier ist nur etwa 50m  von besagter Straße entfernt.
Guck mal Brigitte, wie schön die Bäume hier blühen
Und hier eine Nahaufnahme der Blüten
Basti lies es sich nicht nehmen und wollte einen Spieß mit plattgehauenen, getrockten, mariniertem Irgendwas (wir vermuten Oktopus) probieren. Vor der Verkäuferin hat er auch ordentlich reingebissen und wir gingen weiter. Auf meine Frage „Und wie schmeckts?“ Kam dann nur ein „beschissen“ und der Spiess wurde entsorgt. Na gut für 25 Cent kann man das mal testen. aber es ist wohl eher was für die Geschmäcker der Thais…

Vielleicht hätte er doch lieber der Oktopus vom Grill vorn rechts nehmen sollen?
Das unten links war das, was Basti probiert hat
In Ban Phe gibt es überall diese handgemachten Muscheldinger, für nur 25 Cent! Voll schön, aber bis wir zu Hause sind, ist das Ding kaputt.
Dann vielleicht doch lieber getrockneten Oktopus auffe Faust? 
Oder getrocknete Minifische zum Knabbern
Wir mussten erstmal etwas essen. Es gab nicht viel Auswahl (ok, unsere Thaikenntnisse sind auch arg begrenzt).
Hier haben wir Mittag gegessen
Entschieden haben wir uns für spicy Schwein mit Thaibasilikum und Reis (unten im Bild), in der Mitte ist gebratener Reis für Karl und Sebastian hatte eine Tom Yam  Gung Suppe (Saure Suppe mit Tamarinde und Krabben @Mutter, so viele Krabben hatte Basti noch nie im Essen!)
Hier wurde unser Futter zubereitet
Und das ist die Speisekarte. Zum Glück hatte die Dame noch einen Flyer mit einigen englischen Übersetzungen
Ein Fischstand. Die Preise sind pro Kilo in Baht. Ein Euro entsprich 43 Baht im Moment.
frische Schnecken
Mehr, viel mehr getrocknete Oktopusse
Ein Teil von Ban Phes Altstadt
Blick in eine Markthalle
Als wir dann aufs Songtheaw gewartet haben, kam ein kleines Thaimädchen und fing an mit Karl zu plappern  und seine Hand zu halten. Der Schwerenöter hatte nun also schon seine erste Freundin. Leider ging die Beziehung schnell zu ende, weil die Mutter der Kleinen weiterwollte.




Dies ist übrigens ein Songtheaw. Wir wurden dieses Mal überrascht, denn stellt euch vor, es gibt dafür sogar einen Fahrplan und die fahren sogar pünktlich!
Danach wurde im Hotel noch gebadet und später gegessen.

Ach ja, gestern hat Karl ganz normal geschlafen und der Jetlag schien überwunden. Heute wollte er wiederrum partout nicht schlafen und ist erst gegen 23 Uhr ins Bett. Anscheinend wurde der normale Rhythmus noch nicht wiedergefunden…