Nach einer durchwachsenen Nacht (Karl hat anscheinend Jetlag und möchte immer zwischen 23-1 Uhr spielen) sind wir früh um 8 Uhr raus um zu frühstücken und den kostenlosen Shuttlebus des Hotels in die nächste Stadt Ban Phe zu erwischen.
Alle Mühen in Ehren, aber leider haben wir trotz allem beeilen den Bus verpasst. Wir haben nämlich keine Armbanduhr und deswegen etwas zu lange gefrühstückt. Und wer ahnt schon, dass der Bus tatsächlich pünktlich fährt, schließlich sind wir in Thailand!
Nach kurzer Rücksprache mit dem Personal haben wir uns entschlossen ein Songtheaw zur Stadt zu nehmen. Das ist ein umgebauter Pickup mit Busaufsatz auf der Ladefläche, so eine Art Sammeltaxi. Der fuhr uns dann für umgerechnet 1€ in die Stadt.
Dort angekommen haben wir etwas gebummelt, gegessen und einfach den Tag genossen. Da Regenzeit ist, hatte es wieder bis zum Frühstück geregnet und war bis etwa 15 Uhr recht bedeckt. Also perfekt zum bummeln.
Auf dem Rückweg hatten wir Glück und haben den Fahrer vom Hotel getroffen, der uns netterweise mit zurück nahm.
Den Rest des Tages verbrachten wir mit Mittagsschlaf, baden (Karl findet das richtig toll und wir auch) und schon wieder essen. Zum Abendessen gab es heute Papayasalat, eine Tom Kha Gai Suppe (Kokosnuss, Zitrone und Huhn), Huhn mit Cashewkernen, Huhn mit Kale (so eine Art Kohl), Reis und für Karl Pfannkuchen mit Ananas. Megalecker. Wir werden nun auch mal anfangen wieder Bilder vom Essen zu machen, auf besonderen Wunsch von besonders lieben Nachbarn, bzw. Freunden N&O.
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| Auf dem Markt gab es hübsche handliche Muscheln, leider viel zu groß für unser Gepäck. |
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| Kleiner Eindruck vom Hafen von Ban Phe. |
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| Die Verkäuferin war sehr stolz, dass in ihren Kugelfischen sogar Lampen sind. Na hat jemand Interesse? |
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| Oder viellecht doch lieber einen handlichen Deko-Fisch? (Ist das ein Papageienfisch? Man beacht den großen Schnabel vom Fisch) |
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| Die Hauptstrasse von Ban Phe. Nichts spektakuläres, aber nett zum Spazierengehen. |
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| Soviel Sightseeing macht müde |
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| Die Muschelvorhänge sind echt hübsch, leider auch zu groß fürs Gepäck |
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| Basti und Karl starren die Tischnachbarn an.... es war gar nicht so einfach was zu essen zu bekommen. Man sucht was aus, schreibt es auf einen Zettel, gibt dem irgendwen und irgendwann gibts essen. Da keiner englisch sprach, hat sich keiner getraut uns anzusprechen., |
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| Wir haben es aber doch geschafft was zu essen zu bekommen und aufzuessen, wie man an den leeren Tellern sehen kann. Es gab für Karl gebratenen Reis mit Huhn, für uns gebratene Nudeln mit Huhn und einmal mit Seafood, sowie Papayasalat. Dazu eine große Cola und Wasser. Alles zusammen für nicht mal 6€. |
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| Das tolle an der Regenzeit ist, dass die Blumen schön blühen |
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| Unsere Aussicht beim Abendessen. |
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Die Kellnerin und der Restaurantbesitzer wollten unbedingt mit Karl Schaukelpferd spielen. Das hat ihm besser gefallen, als es auf dem Bild aussieht. Alle sind sehr süß mit ihm und andauernd macht irgendjemand "guckguck", was ja definitiv zu seinen Lieblingsspielen gehört. |