Samstags war Abschiedszeit im Briza in Khao Lak. Unsere Reise ging weiter nach Ao Nang, Nahe Krabi. Beim Frühstück wurden wir noch groß verabschiedet und die Kellner machten noch ein paar Fotosessions.
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| Unsere drei Lieblingskellnerinnen. Zum Abschied wurden wir nochmal umarmt, es war richtig rührend. |
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| Hier nochmal ein Bild von unserem Bungalow. Das Zimmer 809, unten vorne links, was unser. |
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| Der Rezeptionschef Jeans kam auch nochmal vorbei um uns zu verabschieden. Später brachte er uns noch bis zum Auto. Vielleicht wollte er auch nur sicher gehen, dass wir wirklich wegfahren ;) |
Nach etwa 2 Stunden Autofahrt kamen wir im 100km entfernten Ao Nang an. Wir waren schon zwei Mal hier, aber immer nur für einen Nachmittag. Es hat uns nie so recht gefallen und auch dieses Mal war es dasselbe. Es ist unglaublich touristisch, wobei im Moment nicht so viel los ist. Die Preise für Hotels sind leider überzogen, so dass wir uns ein Zimmer im etwa 1,5km vom Strand entfernten Aonang Regent Hotel gesucht haben. Die wir uns eigentlich Krabi näher anschauen wollten, ging das schon in Ordnung.
Außerdem sind die zwei Strände im Ort nicht so toll. Der eine fällt sehr steil ab und besteht aus Muschelbruch. Sprich, ohne Schuhe unterwegs sein, ist nicht angenehm. Der zweite Strand ist eigentlich schön, aber bei Flut gibt es keinen Strand mehr und das Meer schlägt an die drei Treppenstufen, die zum Wasser führen. Also kann man nicht dort rumliegen. Wenn Ebbe ist, ist das Wasser dafür so weit draußen, dass man ewig unterwegs ist, um dahinzukommen und Strand gibts immernoch nicht, eher sowas wie Watt.
Aber genug auf hohem Niveau gemeckert. Wir wußten das alles vorher und wollten uns auch die Gegend angucken, denn Krabi ist landschaftlich total schön. Überall stehen Kalkberge und manchen die Landschaft sehr interessant.
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| Vorm Hotel wurden wir von diesem Freund begrüßt. Das ist nicht stark rangezoomt... er war etwa so lang wie eine ausgestreckte Hand. |
Weil unser Zimmer bei Ankunft noch nicht fertig war, wollten wir uns den Muschelfossilien Strand in der Nähe anschauen. Vor Ort mussten wir feststellen, dass der pro Person 200 Baht (ca. 5€) Eintritt kostet. Das fanden wir zu teuer, zumal das für Einheimische nur 20 Baht kostet.
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| Die Aussicht vorm Eingang des Muschelstrandes war dafür schön |
Also haben wir uns die Zeit vertrieben, indem wir in den günstigen Geschäften etwas eingekauft haben (der Strand ist ca.20km weg von Ao Nang und hier sind fast nur Thais) und einen guten Som Tam Salat gegessen haben. Das Zeug gehört zu den besten Dingen, die man essen kann. Zu schade, dass wir den nicht in Deutschland bekommen. Aber wir werden demnächst versuchen den nachzuahmen. Wer dann testen möchte, möge sich bereits heute anmelden ;-)
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| Auch in Krabi gibt es Tsunami Evakuierungsrouten. |
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| Unser Zimmer im Ao Nang Regent Hotel. Hübsch, sauber, groß und das alles für 24€/Nacht. |
Nachdem wir unser Zimmer beziehen konnten, machte Karl erstmal einen Mittagsschlaf. Als er wieder wach war, schüttete es aus Kübeln. Klar, Regenzeit. Nur meist schüttet es nur eine Stunde und dann ist es wieder trocken. Dieses Mal nicht, es hatte sich richtig eingeregnet.
Wir sind trotzdem losgefahren, weil wir noch kein Abendbrot hatten und Hunger hatten wir auch. Nach kurzer Zeit bereuten wir diese Entscheidung. Es schüttet so sehr, wir konnten kaum etwas sehen, dass Wasser stand, bzw. strömte, überall zwischen 2 und 30 cm tief. Es war beängstigend. Ans Aussteigen war nicht zu denken, denn das Wasser war ein reissender Strom an den Bordsteinen. Frustriert (und hungrig) fuhren wir zurück ins Hotel.
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| Hier sieht man, wie tief das Wasser am Straßenrand stand. Weiter runter die Straße stand es nicht, sondern war ein reißender Fluss. Wir haben auch ein Video gemacht und werden das noch demnächst auf der Videoseite hochladen |
Im Zimmer waren wir natürlich immernoch hungrig. Nach einigen Überlegen entschiedenen wir, dass wir bei McDonalds bestellen. Ja ihr lest richtig, McDonalds und auch BurgerKing haben in Asien Lieferdienste. Uns tat zwar der Lieferbote leid, aber der Hunger kennt kein echtes Mitleid.
Eine halbe Stunde später hatten wir dann eine große Burgertüte im Zimmer und die Laune besserte sich schlagartig,
Wie meistens in der Regenzeit war das Wetter am nächsten Tag wieder besser und wir konnten noch ein paar hübsche Strandbilder machen.
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| Das ist der Strand, der aus Muscheln besteht. Wie ihr seht, war es hier recht voll, trotzdem haben wir hier gefrühstückt (Pfannkuchen und belegte Baguettes) |
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| Und der Blick in die andere Richtung |
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| Spaziergang am Strand |
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Ausblick aus unserem Zimmer auf die Berge
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| Der andere Strand bei Ebbe |
Am flachen (Watt)Strand haben wir dann ein Fotoshooting gemacht:
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| Hier hat Karl Ähnlichkeit mit Sebastian als Kind |
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| Da sieht er aus wie Opa Wolfgang |
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| Keine Ahnung, warum er da so eine Grimasse macht |
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| Familienfoto |
Abends ging es nach Krabi Stadt zum Nachtmarkt. Vorher aßen wir noch etwas in einem Restaurant dort am Fluß, denn Krabi Stadt liegt nicht am Strand.
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| Unsere Aussicht beim Essen |
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| Hmmm, hier gabs auch Frosch. Haben wir leider erst gesehen, als wir schon bestellt hatten. Hihi. |
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| Mein Essen, "Pork with Lime". Ich dachte es wäre ein warmes Essen, aber es war ein Salat. Eigentlich war er nicht schlecht, nur viel zu scharf. Nachdem ich 2/3 gegessen hatte, habe ich den Fehler gemacht und getrunken. Die Flüssigkeit verteilte die Schärfe im Mund und es ging gar nichts mehr. Die Bedienung kam später und freute sich, dass ich anscheinend "Spicy" mag. |
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| Tom Kah Gai Suppe. Dieses Mal mit etwas Currypulver oder so eingefärbt. Schmeckte aber wie immer. |
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| Für Karl gab es wieder gebratenen Reis und er fand ihn so lecker, dass er mehr als die Hälfte aufgegessen hat. |
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| Für Sebastian gab es Pad Tai Gung. gebratene Nudeln mit Seafood. |
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| Als Karl langweilig wurde, kümmerten sich wieder die Bedienungen um ihn, damit wir weiteressen konnte. Sehr nett. |
Am Montag gings dann ab Richtung Bangkok. Um 12:15 Uhr flogen wir von Krabi nach Bangkok Don Muenag, dem alten Flughafen.
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| Im Hintergrund sieht man die Berge. Vorne sieht man zwei muslimsche Thais. Der Süden Thailands ist muslimisch gepräg und daher sieht man viele teilverschleitere und auch vollverschleierte Frauen. Die Männer tragen gern auch die weiten Gewänder, die wir eher mit Dubai und Co verbinden. |
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| Berge |
Der Flug war gut und gegen 15 Uhr kamen wir wohlbehalten im neuen Hotel Pathumwan Princess in Bangkok an. Dazu aber mehr im nächsten Post.