Wie bereits erwähnt hatten wir uns für heute unser Songtheaw
gemietet. Als Ziele waren anvisiert Oasis Sea World, ein Aquarium und der
Mangroven Spazierweg. Pünktlich um 11 Uhr gings los. Auf der Ladefläche des
Pickups war es zwar nicht megagemütlich, aber wir konnten viel von der Umgebung
sehen.
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| Blumendeko am Frühstückstisch |
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| Obstsalat zum Frühstück |
Chanthaburis Umgebung bzw. die Provinz Chanthaburi, ist geprägt von viel Fruchtanbau. Wir wissen nun, wie Mangos und Stinkfrüchte am Baum wachsen. Leider haben wir kein Foto machen können. Außerdem gab es viele Flußläufe und auch Berge zu sehen. Insgesamt gefiel uns das, was wir sahen sehr gut und wir können immernoch nicht verstehen, wieso es hier keine Touristen gibt. Die Landschaft, das Kulturelle und das Essen überzeugen uns jedenfalls total. Ach ja und tolle Strände gibt’s auch.
Als erstes gings zu Sea World. Hier werden Delfinshows gezeigt. Ja Delfinshows, wir werden jetzt kein Für- und Wider von Delfinshows ausdiskutieren, denn bei dieser ist das Besondere, dass man hier zwei pinke Delfine und zwei Irrawaddy Delfine sehen kann. Die zweiten sind fast ausgestorben, es gibt nur noch 20-30 in einem Flußlauf in Kambodscha. Die Delfine, die hier gesehen werden können, wurden alle verletzt aufgefunden oder von Fischern verletzt und dann hier wieder gesund gepflegt. Das machen sie auch mit anderen Delfinen und um das zu Finanzieren, machen sie mit 5 Tieren die Delfinshows. Wir fanden das ist dann schon in Ordnung.
Da wir natürlich super Timing haben, kamen wir grad an, als eine Show zu ende war. Also haben wir uns 90Minuten das Areal angeschaut. Wie immer in Thailand gab es eine Menge Fressbuden und Souvenirstände. Es gab es einen Riesensee auf dem Tretboot gefahren werden kann und Fische gefüttert. Da haben wir uns gedacht, ach das machen wir doch mal. Also haben wir für 20 Baht Futter gekauft. Die Verkäuferin drückte uns aber nicht so eine Tüte mit Trockenfutter in die Hand, nein, wir bekamen einen Plastikbehälter mit ca. 10cm langen (toten) Fischen und Plastikhandschuhe. Dann zeigte sie uns, wo wir uns hinstellen sollten. Gemacht getan. Und dann haben wir uns erstmal richtig erschrocken. Voll motiviert schmissen wir einen Fisch rein und geholt wurde der von einem Giant Grouper (Riesenzackenbarsch, wird bis zu 3m und 270kg schwer). Wie der Name schon sagt, die Tiere sind riesig und nach dem ersten Schreck war es ein Heidenspaß sie zu füttern.
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| Karl war die Fahrt im Songtheaw erst nicht sonderlich geheuer |
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| Wer plätschert denn da? |
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| Ach, Kollege Riesen Zackenbarsch |
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| Thailänder basteln gerne Riesenobst (Australier übrigens auch). Hier eine Mangosteen |
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| So würde Karl als kleiner Thai aussehen |
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| Sebastian und Karl im Irrawaddy Delfin Rausch |
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| Wer findet Karl? |
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| Und hier eine Riesen Rambutan |
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| Wir drei mal alle zusammen |
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| Delfinshow mit Irrawaddy Delfin |
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| Karl fand die Delfinshow megainteressant und hat eine Stunde lang gebannt zugeschaut |
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| Die rosa Delfine |
Danach haben wir noch das Freisc hwimmgehege der Delfine
angesehen. Es war sehr gepflegt und etwa so 12000qm groß, also 110x110m. Leider
gibt’s auch hier kein Foto von, denn die Batterie vom Fotoapperat war leer. Wer
würde auch auf die Idee kommen, mal den Fotoapperat zu laden, bevor man einen
Tagestrip macht… Wir haben dann noch etwas mit dem Handy fotografiert, was
qualitativ natürlich nicht zu vergleichen ist.
Nach der Seaworld ging es zum Aquarium. Dies war wenig
besucht, aber es war ganz interessant und sogar kostenlos. In einem
Unterwassertunnel konnten wir den Giant
Grouper nochmal näher anschauen.
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| Aquarium |
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| Ja guck du nur, aus Dir machen wir auch noch eine Lampe! |
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| Basti und Karl bestaunen den Riesen Rochen über ihnen |
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| Das ist ein Giant Grouper im Aquarium. Im Vergleich zu Karl sieht man auch schön, wie groß die Tiere werden (wobei dieser noch nicht ausgewachsen ist) |
Zum Finale fuhren wir zum Mangrovenwalkway. Das war ein
Spaziergang in einem Mangrovenwald. Dort kommt man normalerweise nicht so
leicht hin, außer man fährt bei Flut mit dem Boot. Aber dann sieht man die
interessanten Wurzeln nicht. Die 1,2km spazieren gehen, haben sich auch
gelohnt. Es war zwar unglaublich heiß und teilweise wuchsen die Mangroven über
den Spaziersteg, so dass wir mit Karls Kinderwagen Limbo drunterdurchfahren
mussten, aber letztlich sind das doch die besten Erinnerungen.
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| Basti und Karl haben Spaß |
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| Blick in den Mangroven-Wurzelbereich |
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| Und nun gehts über eine Hängebrücke |
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| Im Gewirr der Mangroven. Zum Glück war der Weg die meiste Zeit sehr gut zu befahren |
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| Leider konnten wir nicht lesen, warum überall Seekühe abgebildet wurden, aber wahrscheinlich gibts welche in der Region |
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| Ui, viele Stufen, dass heißt wieder viel Kinderwagentragen |
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| Panoramablick vom Aussichtsturm im Mangrovenwald |
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| Die Aussicht nach unten, etwa auf halber Höhe vom Aussichtsturm |
Gegen 17 Uhr waren wir wieder im Hotel. Wen es interessiert,
so einen Privatfahrer inkl. Auto und Benzin hat uns für 6 Stunden etwa 28€
gekostet. Und wir sind froh das gemacht zu haben, denn es war ein richtig
schöner Tag.
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| Abendlicher Ausblick über den Fluß in Chanthaburi |
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| Karl (auf dem Foto sieht er aus wie Sebastian als Baby) mag seinen Bratreis |